Wie du dein Elektroauto zu Hause auflädst

Am komfortabelsten und günstigsten ist es, dein Elektroauto zu Hause auflzuaden. Im vorliegenden Text erläutern wir, wie du dir eine Heimladestation in deinem eigenen Zuhause einrichten kannst. Entdecke die verschiedenen Arten von Ladegeräten und erfahre, wie du die Ladegeschwindigkeit optimieren kannst -- damit dein Elektroauto jederzeit startklar ist. Verabschiede dich von Reichweitenangst und freue dich auf eine einfache und praktische Lademöglichkeit für dein Elektroauto direkt in deinem eigenen Zuhause.

Kann ich mein Elektroauto an einer normalen Steckdose aufladen?

Ein Aufladen deines Elektroautos über eine normale Haushaltssteckdose ist möglich, es gibt jedoch wesentlich effizientere Möglichkeiten für das Laden zu Hause. Haushaltssteckdosen sind grundsätzlich für niedrigere Stromladungen ausgelegt. Dies führt im Vergleich zu speziell für diesen Zweck entwickelten Ladestationen zu langsameren Ladezeiten.

Das Laden eines Elektroautos kann mit einer Haushaltssteckdose mehrere Stunden oder sogar einen vollen Tag dauern. Diese verlängerte Ladezeit ist vor allem für diejenigen wenig komfortabel, die sich beim täglichen Pendeln auf ihr Elektroauto verlassen oder einen vollen Terminkalender haben, der eine häufige Nutzung erfordert.

Das Laden eines Elektroautos an einer Haushaltssteckdose kann zudem zu einer Überlastung der elektrischen Leitungen in deinem Zuhause führen. Wir empfehlen deshalb, zu Hause eine spezielle EV-Ladestation zu installieren. Diese EV-Ladegeräte für zu Hause bieten eine höhere Leistung und sorgen so für wesentlich kürzere Ladezeiten als eine normale Haushaltssteckdose.

Was ist der Unterschied zwischen kabellosen und kabelgebundenen Ladegeräten?

Bei einer kabelgebundenen Ladestation ist das Kabel fest mit der Ladeeinheit verbunden. Das ist besonders praktisch, da du das Kabel somit nur noch mit deinem Auto verbinden musst.

Kabellose Ladegeräte (auch Steckdosenmodelle genannt) stellen lediglich eine an der Wand angebrachte Steckdose zur Verfügung. Dieses Modell sorgt für zusätzliche Flexibilität, da du dafür Ladekabel von unterschiedlicher Länge kaufen kannst.

Beide Optionen haben ihre Vorteile. Es hängt also ganz von deinen persönlichen Bedürfnissen ab, ob du eine Ladestation mit angeschlossenem Ladekabel bevorzugst oder dich für das flexiblere Steckdosenmodell entscheidest.

Welche unterschiedlichen Arten von EV-Ladesteckern gibt es?

Ein EV-Ladestecker -- oder Ladeanschluss -- ist die physische Schnittstelle, die dein Elektroauto mit der Ladestation oder Stromquelle verbindet, um die Fahrzeugbatterie aufzuladen. Er überträgt die elektrische Energie vom Ladepunkt auf das Elektroauto.

EV-Ladestecker gibt es in den unterschiedlichsten Formen und Größen, je nach Region und Ladestandard. Einige weit verbreitete EV-Ladestecker sind Typ 1, Typ 2, CHAdeMO und CCS. Darüber hinaus gibt es zudem noch einige markenspezifische Stecker. Jeder Stecker ist so konzipiert, dass er mit den speziellen Ladestandards und -protokollen kompatibel ist.

Werfen wir einen kurzen Blick auf die drei in Europa am häufigsten anzutreffenden Ladeanschlüsse:

Typ 2 (Mennekes)

ist in Europa der häufigste Steckertyp. Dieser Ladestecker ist mit den meisten öffentlichen und privaten Ladepunkten kompatibel.

Typ 1 (J1772)

ist in Europa mittlerweile größtenteils überholt, aber immer noch bei einigen Modellen zu finden.

CCS2

kommt bei europäischen Elektroautos mittlerweile immer häufiger vor. Er ist in der oberen Hälfte mit einem Anschluss vom Typ 2 und darunter mit einem zusätzlichen DC-Anschluss ausgestattet, der ein besonders schnelles Laden ermöglicht. Dieser Stecker eignet sich sowohl für standardmäßige Typ 2-Stecker als auch für CCS2-Stecker.

Elektroautos können mit zwei unterschiedlichen Arten von Strom geladen werden -- Gleichstrom (DC) und Wechselstrom (AC). Stecker vom Typ 2 und vom Typ 1 sind für Wechselstrom (AC) geeignet und ermöglichen ein komfortables Laden zu Hause oder am Arbeitsplatz. Bis zum vollständigen Aufladen dauert es üblicherweise ein paar Stunden. Diese Anschlüsse sind jedoch nicht für Hochspannungs-Gleichstromladen (DC) geeignet.

Im Gegensatz dazu sind DC-Ladegeräte (die üblicherweise an öffentlichen Ladepunkten zu finden sind) für ein schnelleres Aufladen von Elektroautos konzipiert. Sie haben eine höhere Ladeleistung von 50 bis 150 kW. Auf diese Weise erreichen manche Fahrzeugmodelle, wie der smart #1, in nur 30 Minuten eine Ladung von beeindruckenden 80 %, damit du schneller wieder startklar bist.

Da Ladeanschlüsse vom Typ 2 oder Typ 1 nicht für Gleichstromladen geeignet sind, wurde ein sogenanntes kombiniertes Ladesystem (Combined Charging System, CCS) entwickelt. Stecker vom Typ CCS vereinen sowohl Gleichstrom- als auch Wechselstromladen in nur einem Anschluss und ermöglichen es dir so, gegebenenfalls die schnellere Gleichstromladeoption zu nutzen, und nebenbei auch auf Wechselstromladeoptionen mit Ladesteckern vom Typ 2 oder Typ 1 zurückzugreifen.

Welchen EV-Ladestecker nutzt mein Elektroauto?

Kaufst du dein Elektroauto in Europa, wird dein Fahrzeug wahrscheinlich mit einem Ladeanschluss vom Typ 2 ausgestattet sein, üblicherweise in Verbindung mit einem CCS2-System.

Dein Fahrzeug kommuniziert direkt mit dem Ladegerät, um die Ladekompatibilität zu klären. Du musst lediglich den richtigen Stecker und den richtigen Anschluss finden und sie einstecken -- das System erledigt dann den Rest.

Was ist besser, das Laden über eine Steckdose oder über eine Wallbox für zu Hause?

Das Laden über ein Wallbox für zu Hause ist dem Laden über eine Steckdose aus mehreren Gründen vorzuziehen:

Geschwindigkeit:

Wallbox-Ladegeräte ermöglichen im Vergleich zu Haushaltssteckdosen ein schnelleres Aufladen. Eine normale Steckdose verfügt üblicherweise über eine Ladeleistung von 2--3 kW, während eine Wallbox über eine deutlich höhere Ladeleistung von 3,7--22 kW oder mehr verfügt. So kannst du dein Elektroauto schneller aufladen und die Ladezeit insgesamt reduzieren.

Sicherheit:

Wallbox-Ladegeräte wurden speziell für das Laden von Elektroautos konzipiert und werden von Fachleuten gemäß den gültigen Sicherheitsrichtlinien installiert. Sie sind mit zusätzlichen Sicherheitsfunktionen ausgestattet, wie beispielsweise Überstromschutz, Erdschlusserkennung und Temperaturüberwachung. Dadurch bieten sie eine sicherere und zuverlässigere Ladeerfahrung als normale Haushaltssteckdosen.

Komfort:

Eine Wallbox für zu Hause gewährleistet einen hohen Komfort und eine einfache Bedienbarkeit. Mit einer festen Ladeeinrichtung zu Hause musst du nicht erst mühsam nach verfügbaren Steckdosen oder Verlängerungskabeln suchen. Das Wallbox-Ladegerät bietet dir einen festen Ladepunkt für dein Elektroauto und sorgt so für einen komfortablen und störungsfreien Ladeprozess.

Flexibilität:

Wallbox-Ladegeräte bieten dir zusätzliche Ladefunktionen, über die du Ladezeiten planen, den Ladeprozess überwachen und sogar erneuerbare Energiequellen oder Energiemanagementsysteme integrieren kannst. Manche Wallbox-Ladegeräte unterstützen sogar fortschrittliche Konnektivitätsoptionen wie Fernsteuerung und Überwachung über Smartphone-Apps.

Kompatibilität:

Wallbox-Ladegeräte sind mit verschiedenen Elektrofahrzeugmodellen und Anschlusstypen kompatibel. Sie bieten standardisierte Anschlüsse wie beispielsweise Typ 2 oder CCS und stellen damit sicher, dass sie mit den meisten Elektrofahrzeugen kompatibel sind. So kannst du das gleiche Wallbox-Ladegerät für verschiedene Elektrofahrzeuge nutzen, bleibst flexibel und deine Ladeinfrastruktur bleibt zukunftssicher.

Wertsteigerung:

Ein Ladepunkt für Elektroautos im eigenen zu Hause steigert den Wert deines Eigentums. Elektroautos sind die Zukunft, so dass wir letztendlich alle ein Ladegerät für zu Hause benötigen werden.

Fazit:

Mit der Installation einer Wallbox für zu Hause sorgst du nicht nur für ein schnelleres Aufladen sowie mehr Sicherheit, Komfort und Flexibilität, du steigerst nebenbei auch noch den Wert deines Zuhauses. Mit einer Wallbox steht dir eine fest installierte und effiziente Ladelösung zur Verfügung, was sie gerade im Vergleich mit herkömmlichen Steckdosen zur bevorzugten Ladeoption für Elektrofahrzeuge macht.

Der einzige Nachteil:

Die Installation eines Wallbox-Ladegeräts erfordert professionelle technische Expertise. So muss beispielsweise die richtige Kabelgröße gewährleistet, die Notwendigkeit eines Fehlerstromschutzschalters bewertet und der geeignete Leitungsschutzschalter ausgewählt werden.

Was kostet die Installation einer EV-Ladestation im eigenen Zuhause? Und wie viel kostet das Aufladen eines Elektroautos zu Hause?

Die Kosten für die Installation einer Ladestation zu Hause hängen von mehreren Faktoren wie beispielsweise dem gewählten Steckertyp, möglicherweise notwendigen Modernisierungen der Elektrik sowie den Installationsanforderungen ab und sind deshalb sehr unterschiedlich. Einige der Kostenfaktoren sind:

Preis des Ladegeräts: Der Preis der Ladestation hängt von der Marke, den integrierten Funktionen sowie der Ladekapazität ab. Ein einfaches Level 1-Ladegerät nutzt eine gewöhnliche Haushaltssteckdose. Diese Ladegeräte sind normalerweise etwas günstiger. Level 2-Ladegeräte, die eine feste Ladestation oder Wallbox benötigen und damit ein schnelleres Aufladen ermöglichen, sind hingegen meist etwas teurer.

Modernisierungen der Elektrik: Je nach bestehender elektrischer Infrastruktur ist vor der Installation der Ladestation möglicherweise eine Modernisierung der Infrastruktur erforderlich. Das könnte die Installation eines speziellen Stromkreises bedeuten, die Modernisierung der Schalttafel oder die Steigerung der Leistungskapazität deines Zuhauses. Die Kosten für diese Modernisierung hängen dabei von der Komplexität der erforderlichen Arbeiten sowie den lokalen Lohnsätzen ab.

Installation: Die Installationskosten hängen unter anderem vom Standort der Ladestation, der Entfernung von der Schalttafel sowie zusätzlich erforderlichen elektrischen Leitungen ab.

Für eine genauere Kostenabschätzung empfehlen wir, mit einem qualifizierten Elektriker Kontakt aufzunehmen, der die vorhandene Elektrik bewerten und ein detailliertes Angebot erstellen kann.

Die Kosten für das Aufladen deines Elektroautos zu Hause hängen ebenfalls von mehreren Faktoren ab, unter anderem den Stromtarifen, der Effizienz des Fahrzeugs sowie der Kapazität der Batterie. Dabei gilt es, einige wichtige Punkte zu berücksichtigen:

Strompreis: Die anfallenden Stromkosten hängen von deinem Standort und den aktuellen Tarifen deines Versorgungsunternehmens ab. Der Preis wird üblicherweise pro Kilowattstunde (kWh) berechnet.

Effizienz des Elektroautos: Elektrofahrzeuge haben unterschiedliche Energie-Effizienz-Klassen. Die Laufleistung oder Reichweite, die dein Fahrzeug pro kWh Strom erreichen kann, wirkt sich auf deine Ladekosten aus. Je effizienter dein Fahrzeug, desto weiter kann es mit der gleichen Strommenge fahren.

Batteriekapazität: Die Größe der Batterie deines Elektroautos wirkt sich ebenfalls auf deine Ladekosten aus. Je größer die Kapazität, desto mehr Energie ist erforderlich, um die Batterie voll aufzuladen.

Die folgende Formel hilft dir, anfallende Kosten besser abzuschätzen:

Ladekosten = Strompreis (pro kWh) × Batteriekapazität (in kWh)

In Regionen mit einer zeitabhängigen Preisgestaltung können Ladekosten auch je nach Tageszeit variieren. Einige Versorgungsunternehmen bieten auch spezielle Ladetarife für Elektrofahrzeuge, die außerhalb der Hauptnutzungszeiten günstiger sind. Anfallende Kosten für das Fahren und Laden von Elektroautos

Muss ich einen neuen Stromzähler beantragen oder die Leistung meines vorhandenen Stromzählers erhöhen?

Sofern sich deine Ladeanforderungen mit deiner vorhandenen Elektrik abdecken lassen, musst du keine Modifikationen vornehmen. In dem Fall musst du lediglich einen separaten Stromkreis sowie eine geeignete Ladeausstattung, beispielsweise eine Heimladestation, in die bestehende Infrastruktur integrieren.

Verfügt deine vorhandene Infrastruktur jedoch nicht über ausreichend Kapazität, um mit der zusätzlichen elektrischen Last fertig zu werden, sieht die Sache anders aus. In dem Fall solltest du eine Modernisierung deiner Elektrik in Betracht ziehen. Um sicherzustellen, dass alle erforderlichen Normen und Sicherheitsstandards vor Ort eingehalten werden, sollte diese Modernisierung ausschließlich von einem qualifizierten Elektriker durchgeführt werden.

Kann ich das Heimladegerät selbst installieren?

Im Allgemeinen brauchst du keine offizielle Erlaubnis, um ein Heimladegerät zu installieren. Grundsätzlich sollten jedoch alle Elektroarbeiten von einem qualifizierten Elektriker durchgeführt werden. Das gilt besonders für EV-Ladegeräte, da diese direkt und vor allem sicher an die Stromversorgung deines Zuhauses angeschlossen werden müssen.

Kann ich ein Elektroauto auch mit Solarenergie aufladen?

Ja, du kannst dein Elektroauto auch mit Solarenergie aufladen. Es ist möglich, dein Elektroauto mit der durch die Installation einer Photovoltaikanlage auf deinem Grundstück erzeugten Solarenergie zu betreiben. Eine Photovoltaikanlage besteht aus Sonnenkollektoren, die Sonnenlicht in Strom verwandeln, der dann dazu genutzt werden kann, die Batterie deines Elektroautos aufzuladen.

Produzieren die Sonnenkollektoren mehr Energie, als dein Elektroauto benötigt, kannst du diese überschüssige Energie je nach Standort zurück ins Netz speisen und so über Net-Metering oder Einspeisetarife sogenannte Stromkredite oder Vergütungen erwerben. Auf diese Weise kannst du die von deinem Elektroauto verbrauchte Energie ausgleichen, wenn die Sonnenkollektoren tageszeiten- oder witterungsbedingt nicht genügend Strom erzeugen.

Das Aufladen deines Elektroautos mit Solarenergie reduziert durch die Nutzung sauberer, erneuerbarer Energie zudem auch deinen CO2-Fußabdruck.

Wie viele Kilowatt sind für das Laden zu Hause erforderlich? Und wie viel Leistung wird für das Laden eines Elektrofahrzeugs benötigt?

Die für das Laden eines Elektroautos erforderliche Leistung hängt von der Ladegeschwindigkeit und der Batteriekapazität deines Fahrzeugs ab. Die Ladeleistung wird üblicherweise in Kilowatt (kW) gemessen, die Batteriekapazität in Kilowattstunden (kWh). Heimladegeräte haben üblicherweise eine Ladeleistung von 3,7--22 kW.

Um die für das Aufladen deines Elektroautos erforderliche Ladezeit abzuschätzen, kannst du die Batteriekapazität (kWh) durch die Ladeleistung (kW) teilen. Hier ein Beispiel: Angenommen, dein Elektroauto hat eine Batteriekapazität von 40 kW und du nutzt zum Aufladen ein Ladegerät mit 7 kW, dann würde es etwa 5,7 Stunden dauern, bis deine Batterie vollständig geladen ist.

Level 1-Laden erfolgt über eine herkömmliche Haushaltssteckdose mit einer durchschnittlichen Ladeleistung von etwa 1--2 kW und ist somit die langsamste Methode.

Level 2-Laden erfordert eine spezielle Ladestation oder Wallbox. Die Ladeleistung bewegt sich hier zwischen 3,7 und 22 kW und bietet somit eine schnellere Ladezeit.

DC-Schnellladegeräte werden auch als Level 3-Ladegeräte bezeichnet. Mit einer Ladeleistung von 50 bis 350 kW reduzieren diese sogenannten Schnellladegeräte die Ladezeiten erheblich.

Die speziellen Leistungsanforderungen sind dabei je nach Fahrzeugmodell, verfügbarer Ladeinfrastruktur und genutztem Ladegerät unterschiedlich.

Wie lange dauert das Aufladen eines Elektroautos?

Die Ladezeiten deines Elektroautos hängen von mehreren Faktoren wie der gewählten Lademethode, der Batteriekapazität deines Fahrzeugs sowie der jeweiligen Ladegeschwindigkeit ab. Hier ein allgemeiner Überblick:

Level 1-Laden beinhaltet die Nutzung einer Haushaltssteckdose zum Aufladen deines Fahrzeugs. Damit erzielst du eine Ladeleistung von etwa 3 bis 8 Kilometer Reichweite pro Stunde. Je nach Batteriekapazität kann das vollständige Aufladen deines Fahrzeugs hier zwischen 8 und 20 Stunden dauern.

Level 2-Laden nutzt eine fest installierte Ladestation und setzt einen 240-Volt-Anschluss voraus. Damit erzielst du eine höhere Ladeleistung von etwa 16 bis 48 Kilometer Reichweite pro Stunde. Das vollständige Aufladen dauert je nach Batteriekapazität etwa 4 bis 10 Stunden.

DC-Schnellladen ist die schnellste öffentliche Lademethode, die uns derzeit für Elektrofahrzeuge zur Verfügung steht, und versorgt deine Fahrzeugbatterie direkt mit Hochspannungs-Gleichstrom. Die Ladeleistung kann dabei ebenfalls variieren, ist jedoch in jedem Fall wesentlich höher als beim Level 1 oder Level 2-Laden. Mit DC-Schnellladen kann die Batterie deines Elektroautos innerhalb von nur 30 Minuten bis zu 80 % geladen werden. DC-Schnellladegeräte eignen sich für gewöhnlich nicht für das Laden zu Hause, da sie eine spezielle Ausstattung sowie eine höhere Stromleistung erfordern.

Die Ladezeiten können dabei je nach Fahrzeugmodell und Ladeausstattung unterschiedlich sein. Auch der Batteriezustand zu Beginn des Ladevorgangs sowie die verfügbare Ladeinfrastruktur können die Ladezeit beeinflussen.

Im Hinblick auf die Nennleistung des Ladegeräts, also die maximale Ladeleistung, die eine Ladestation an die Batterie übertragen kann, stehen bei den Heimladegeräten 3 Optionen zur Auswahl:

Das 3,6 kW-Ladegerät ist etwas schneller als eine Steckdose und eine etwas günstigere Ladeoption für Elektroautos. Es eignet sich gut für Fahrzeuge mit einer niedrigen täglichen Fahrleistung und kleineren Fahrzeugbatterien.

Das 7 kW-Ladegerät reduziert die Ladezeit im Vergleich zur 3,6 kW-Option um die Hälfte und ermöglicht bei Fahrzeugen mit größeren Batteriepacks ein Aufladen über Nacht.

Das 22 kW-Ladegerät ist die schnellste Heimladestation. Damit kannst du dein Elektroauto in weniger als 3 Stunden aufladen und genießt somit ein schnelles und effizientes Ladeerlebnis. Dieses Ladegerät wird dir bei der Installation von smart charge@home zur Verfügung gestellt.

smart charge@home

Das Laden deines Elektroautos zu Hause wird mit der smart charge@home Wallbox mit einer Ladeleistung von 22 kW zum Kinderspiel.

Alle smart Heimladegeräte sind dabei mit Kabeln und/oder Steckdosen vom Typ 2 ausgestattet. Sie beinhalten zusätzliche Sicherheitsfunktionen wie Überstrom-, Erdschluss- und Überspannungsschutz sowie Erdungsüberwachung. Mit der Installation eines smart charge@home wird dein Zuhause zu einer komfortablen, nahtlosen und zukunftssicheren elektrischen Komfortzone.

Ansicht einer smart charge@home Wallbox

Alles was du über das Laden deines Elektroautos wissen musst

  • Alle Bilder und Illustrationen dienen nur Informationszwecken. Sie können Sonderausstattungen zeigen, die nicht automatisch Bestandteil des Angebotes sind. Produktionsbedingt sind Farbabweichungen des bestellten Fahrzeugs oder der Ausstattungen möglich. smart #3 Pro und Pro+ werden nicht mit getönten Scheiben ausgeliefert.

  • 4

    Die Angaben zu CO2-Emissionen, Stromverbrauch und elektrischer Reichweite wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt und entsprechen der VO (EU) 715/2007 in der jeweils geltenden Fassung. . Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen. Die Werte variieren in Abhängigkeit von der gewählten Sonderausstattung.

  • 5

    Die nach dem Standard-WLTP-Zyklus ermittelten Reichweiten ermöglichen einen Vergleich zwischen den Herstellern. Sie beinhalten auch die durch Rekuperation (Energierückgewinnung beim Bremsen) erzielte Messreichweite. Der individuelle Fahrstil und das Fahrverhalten, die Geschwindigkeit, das Beschleunigungsverhalten, die Außentemperatur, die Topografie und der Einsatz von Elektrofahrzeugen haben Einfluss auf die tatsächliche Reichweite und können diese unter Umständen verringern oder sogar erhöhen. Die Werte wurden nach dem vorgeschriebenen EU-Messverfahren ermittelt. Je nach Fahrbedingungen kann der Wert von dem angegebenen Wert abweichen.

  • 6

    Die Ladezeit der Batterie kann in Abhängigkeit von diversen Randbedingungen wie verschiedenen Umgebungs- und Batterietemperaturen, verfügbaren Leistungen und anderen Einschränkungen sowie der Nutzung der Fernbedienungsfunktion (z. B. ferngesteuerte Klimaanlage, Vorheizen des Fahrzeugs usw.) variieren. Mit einer 3-phasigen Stromversorgung kannst du mit bis zu 22 kW laden und unter Optimalbedingungen in nur 3 Stunden von 10 % auf 80 % Ladezustand (SOC/State of Charge) kommen (außer mit dem Pro, der nur mit 7,4 kW Onboard-Charger erhältlich ist und hierfür 5.5 Stunden benötigt). Bei Wechselstromladestationen mit einer Stromversorgung von bis zu 11 kW, die üblicherweise in privaten Haushalten installiert sind, beträgt die Ladezeit unter 6 Stunden (10 auf 80%). Mit einer DC-Schnellladestation kannst du sogar mit bis zu 150 kW (Pro: 130 kW) laden und so unter Optimalbedingungen in 30 Minuten von 10 % auf 80 % SOC kommen.

  • 7

    Für das Laden mit Wechselstromsteckern empfiehlt smart das Laden der Hochvoltbatterie an Industriesteckdosen, an öffentlichen Ladestationen oder an einer Wallbox. Dadurch wird ein höherer Wirkungsgrad und eine deutlich kürzere Ladezeit im Vergleich zum Laden an einer Haushaltssteckdose erreicht.

  • 8

    Die verfügbare Antriebsleistung in batteriebetriebenen Elektroautos hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. von der Dauer der geforderten Leistung sowie von der Batteriespannung und der Temperatur. Die maximale Leistung für die vorgegebenen Beschleunigungswerte kann aufgrund der physikalischen Rahmenbedingungen zwar wiederholt, aber nicht beliebig oft hintereinander abgerufen werden.

  • 11

    smart bietet für alle Fahrzeugmodelle den Komfort der Fernsteuerungsfunktionalität über Mobiltelefone an. Standardisierte Grundfunktionen sind dabei in allen Angeboten enthalten. Erweiterte Connected-Funktionen sind nur auf Wunsch und gegen Aufpreis erhältlich. Alle Premium-Konnektivitätsfunktionen erfordern ein kostenpflichtiges Abonnement, einschließlich eines erweiterten Konnektivitätsvolumens.

    Die aktuelle Kompatibilität der smart mobil Telefon Anwendung für iOS/Android-Betriebssysteme finden Sie in der Beschreibung der smart remote control App im jeweiligen App Store. Um einsatzbereit zu sein, ist eine vorherige Registrierung unter id.smart.com erforderlich.

    Für alle Remotedienste gelten die smart Nutzungs- und Lizenzbedingungen.

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